Tätigkeitsberichte

Tätigkeitsbericht für das Jahr 2017

Satzungsgemäß berichtet der Vorstand auf der jährlichen Mitgliederversammlung über die Aktivitäten des Vereins.

In Vorstand und Geschäftsstelle gab es im vergangenen Jahr größere Veränderungen. Herr Prof. Dr. Kraus gab seinen Posten im Vorstand ab. Ebenfalls gab Frau Kraus die Arbeit in der Geschäftsstelle auf. Wir danken an dieser Stelle nochmals Herrn Prof. Dr. Kraus und seiner Frau für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren.

Die dadurch neu zu verteilenden Aufgaben wurden unter den bisherigen Vorstandsmitgliedern aufgeteilt. Frau Kolbinger übernahm die Aufgaben der Geschäftsstelle. Dafür ganz herzlichen Dank. Die vollständige Übernahme der Unterlagen erfolgte im Juli 2017.

Als Rechnungsprüfer für das Jahr 2017 wurden von der Mitgliederversammlung am 26.04.2017 Frau ***** und Herr ***** gewählt.

Leider haben wir auch im Jahr 2017 die Mitglieder ***** und ***** durch Tod verloren. Die Mitgliedschaft von Frau ***** wird von ihrem Bruder weitergeführt, die Mitgliedschaft von Herrn ***** durch Frau *****.

Erfreulicher Weise haben aber auch neue Mitglieder den Weg zu uns gefunden. Unser Verein hatte zum Jahresende 128 aktive Mitglieder.

In 8 über das Jahr verteilte Sitzungen und einer Sondersitzung (die durch die Neuorganisation der Geschäftsstelle und anderer Aufgaben erforderlich wurde) beschäftigte sich der Vorstand wie in den Vorjahren vor allem wieder mit der weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Karl-Schubert-Gemeinschaft, der Öffentlichkeitsarbeit, der Kontaktpflege zu den Angehörigen unserer betreuten Menschen, der finanziellen Situation und den weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins.

Bezüglich der Frage zum Paragrafen 3.2 von Herrn ***** bei der letzten Mitgliederversammlung wurde inzwischen mit Herrn ***** besprochen und vereinbart die Änderung bei der nächsten Satzungsänderung zu berücksichtigen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Kollegien der Karl-Schubert-Gemeinschaft wurden die in den Vorjahren etablierten Projekte weiter geführt. Im Berichtsjahr konnte unser Verein wieder konkret Hilfe leisten und zwar durch Finanzierung von Pflegehilfsmitteln, Medikamenten und zusätzlichen Therapien, wie z. B. die „Arbeit am Tonfeld“ von Frau *****.

2015 finanzierte der Verein erstmalig eine Küchenkraft für die Zeit der Sommerferien von Werkstätten und der Werkstattküche. Dadurch wurde das Betreuungspersonal in den Wohngemeinschaften erheblich entlastet. Aus diesem Grund wurde auch im Sommer 2017 erneut eine Küchenkraft für das „Kochen im Sommer“ bezahlt.

Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist nach wie vor die Finanzierung von Präventivmaßnahmen, und hier besonders die „Gymnastik am Arbeitsplatz”, mit dem alle betreuten Menschen in der Karl-Schubert-Gemeinschaft erreicht werden sollen. Eine Erweiterung des Angebots wurde im Jahr 2017 initiiert. So werden durch die Physiotherapeutin Frau ***** Behandlungen durchgeführt und Frau ***** steht für die Durchführung des Kurses „Körperwahrnehmung“ zur Verfügung.

Die Öffentlichkeitsarbeit hatte nach wie vor zum Ziel neue Mitglieder zu gewinnen und Spenden einzuwerben. Deshalb nahmen wir auch wieder die Gelegenheit wahr, am Tag der offenen Tür der Karl-Schubert-Gemeinschaft mit einem Stand auf unsere Ziele aufmerksam zu machen und waren, ebenfalls wie in früheren Jahren, auf dem Martinimarkt am 18. November mit einem Info-Stand vertreten. Auch auf der Elternversammlung am 11. März und der Mitgliederversammlung der Karl-Schubert-Gemeinschaft am 08. Juli hatten wir Gelegenheit, Arbeit und Ziele unseres Vereins einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Das Hoffest am 23. September auf der Rudolfshöhe bot ebenfalls die Gelegenheit für unseren Verein zu werben.

Nun noch einige Worte zur finanziellen Situation und zu weiteren Entwicklungsmöglichkeiten: Eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben ist den Mitgliedern bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen. Einsprüche und Rückfragen seitens der Mitglieder gab es nicht, die Aufstellung kann damit als akzeptiert betrachtet werden. Die Rechnungsprüfung erfolgte ohne Beanstandungen.

Die in 2017 getätigten Ausgaben dienten, abgesehen von der üblichen Beschaffung von Büromaterial, der Finanzierung von Portokosten, ganz der satzungsgemäßen Finanzierung zusätzlicher Hilfen im pflegerischen Bereich in den Wohngemeinschaften und in den Werkstätten der Karl-Schubert-Gemeinschaft, wie oben bereits erwähnt. Ermöglicht wurde dies durch unsere Mitglieder die regelmäßig Jahresbeiträge leisten. Häufig erhalten wir auch Beiträge, die über den Mindestbeitrag hinausgehen, bzw. weitere kleinere und größere Spenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern. Dafür bedanken wir uns auch an dieser Stelle nochmals herzlich. Besonderer Dank gilt auch der Buhl-Stiftung für die großzügige Förderung unseres Projekts “Präventiv-Maßnahmen”.

Vor dem Hintergrund all dieser Unterstützung durch unsere Mitglieder, Freunde und andere hilfsbereite Menschen und Organisationen sind wir zuversichtlich, unsere Ziele auch in Zukunft erfolgreich weiter verfolgen zu können. Aber trotzdem hat der Vorstand noch eine Bitte: Werben Sie weitere Mitglieder, besonders unter den jüngeren Eltern!

Filderstadt-Bonlanden, 2018

Für den Vorstand

M. Foag U. Krögler


Tätigkeitsbericht für das Jahr 2016

Satzungsgemäß berichtet der Vorstand auf der jährlichen Mitgliederversammlung über die Aktivitäten des Vereins.

In Vorstand und Geschäftsstelle gab es im vergangenen Jahr keine Veränderungen. Als Rechnungsprüfer für das Jahr 2016 wurden von der Mitgliederversammlung am 20. April 2016 Frau ***** und Herr Bojowald gewählt.

Leider haben wir auch im Jahr 2016 wieder Mitglieder,Frau *****, Herrn ***** und Herrn *****, durch Tod verloren. Die Mitgliedschaften von Herrn ***** und Herrn ***** werden jedoch von Frau ***** bzw. Frau ***** weitergeführt. Hierfür sind wir sehr dankbar. Darüber hinaus haben aber auch zwei neue Mitglieder den Weg zu uns gefunden. Unser Verein hatte damit zum Jahresende 132 aktive Mitglieder.

In sieben über das Jahr verteilten Sitzungen beschäftigte sich der Vorstand wie in den Vorjahren vor allem wieder mit der weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Karl-Schubert-Gemeinschaft, der Öffentlichkeitsarbeit auch über das engere Umfeld der Karl-Schubert-Gemeinschaft hinaus, der Pflege der Kontakte zu den Angehörigen unserer betreuten Menschen, der finanziellen Situation und den weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Kollegien der Karl-Schubert-Gemeinschaft wurden die in den Vorjahren etablierten Projekte fortgeführt. Im Berichtsjahr konnte unser Verein wieder konkret Hilfe leisten und zwar durch Finanzierung von Pflegehilfsmitteln, Medikamenten und ärztlichen Behandlungen. Ein Teil dieser Hilfen wurde bis ins laufende Jahr fortgesetzt.

Die in 2015 erstmalig durchgeführte Finanzierung einer Küchenkraft zur Entlastung des Betreuungspersonals in den Wohngemeinschaften während der Sommerferien der Werkstätten und der Werkstattküche wurde im Sommer 2016 wiederholt.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist nach wie vor die Finanzierung und Weiterentwicklung des Ende 2014 mit der “Gymnastik am Arbeitsplatz” begonnenen Projekts “Präventiv-Maßnahmen”, mit dem alle betreuten Menschen in der Karl-Schubert-Gemeinschaft erreicht werden sollen. Eine Erweiterung des Angebots wurde im Berichtsjahr geplant und inzwischen in Angriff genommen.

Die Öffentlichkeitsarbeit hatte nach wie vor zum Ziel, neue Mitglieder zu gewinnen und Spenden einzuwerben. Deshalb nahmen wir auch am 19. März wieder die Gelegenheit wahr, am Tag der offenen Tür der Karl-Schubert-Gemeinschaft mit einem Stand auf unsere Ziele aufmerksam zu machen und waren, ebenfalls wie in früheren Jahren, auf dem Martinimarkt am 5. November mit einem eigenen Stand vertreten. Auch auf der Elternversammlung im Februar und der Mitgliederversammlung der Karl-Schubert-Gemeinschaft im Juli hatten wir Gelegenheit, Arbeit und Ziele unseres Vereins einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen.

Zum Schluss noch einige Worte zur finanziellen Situation und zu weiteren Entwicklungsmöglichkeiten: Eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben ist den Mitgliedern bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen. Einsprüche und Rückfragen seitens der Mitglieder gab es nicht, die Aufstellung kann damit als akzeptiert betrachtet werden. Die Rechnungsprüfung erfolgte ohne Beanstandungen.

Die in 2016 getätigten Ausgaben dienten, abgesehen von der üblichen Beschaffung von Büromaterial und der Finanzierung der Portokosten für Rundschreiben und Werbeaktionen, ganz überwiegend der satzungsgemäßen Finanzierung zusätzlicher Hilfe im pflegerischen Bereich in den Wohngemeinschaften und in den Werkstätten der Karl-Schubert-Gemeinschaft, wie oben bereits erwähnt. Ermöglicht wurde dies durch unsere Mitglieder, die regelmäßig Jahresbeiträge leisten, häufig auch Beiträge, die über den Mindestbeitrag hinausgehen, und weiteren kleinen und großen Spenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern, für die wir uns auch an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken möchten. Besonderen Dank schulden wir der Buhl-Stiftung für die großzügige Förderung unseres Projekts “Präventiv-Maßnahmen”.

Vor dem Hintergrund all dieser Unterstützung durch unsere Mitglieder, Freunde und andere hilfsbereite Menschen und Organisationen sind wir zuversichtlich, unsere Ziele auch in Zukunft erfolgreich weiter verfolgen zu können. Aber trotzdem hat der Vorstand noch eine Bitte: Werben Sie weitere Mitglieder, besonders unter den jüngeren Eltern!

Filderstadt-Bonlanden, 26. April 2017

Für den Vorstand

W. Kraus U. Krögler


Im November 2015 konnte der Verein LEBENSQUALITAT e.V. sein 10-jähriges Bestehen feiern. Die heutige, 10., Mitgliederversammlung ist damit eine Jubiläumsveranstaltung und mit dem

Tätigkeitsbericht für das Jahr 2015

soll deshalb auch Rückschau gehalten werden über die Entwicklung des Vereins während der vergangenen Jahre.

Eine kurze Zusammenfassung über unsere Arbeit im Jahr 2015 findet sich in den Jahresmitteilungen der Karl-Schubert-Gemeinschaft e.V. vom Dezember 2015.

Im organisatorischen Bereich gab es im vergangenen Jahr keine Veränderungen. Die Vorstandsmitglieder Brennenstuhl, Foag, Giraud, Kolbinger, Kraus, Krögler und Wabitsch wurden von der Mitgliederversammlung am 22.04.2015 wiedergewählt ebenso die Rechnungsprüferinnen ***** und ***** für das Jahr 2015. Keine Veränderung gab es auch bei der Besetzung der Geschäftsstelle.

Veränderungen gab es dagegen beim Mitgliederbestand. Ein Mitglied ist im vergangenen Jahr leider aus dem Verein ausgeschieden aber sieben neue Mitglieder haben den Weg zu uns gefunden. Unser Verein hatte damit zum Jahresende 131 aktive Mitglieder. Rückblickend lässt sich feststellen, dass die Zahl unserer Mitglieder – vorwiegend ältere Eltern - seit der Vereinsgründung zunächst zwar kontinuierlich, aber nur relativ langsam angewachsen ist, aber seit 2014 einen deutlichen Sprung nach oben gemacht hat. Dies könnte als ein Anzeichen dafür gedeutet werden, dass die Ziele und das Engagement des Vereins LEBENSQUALITÄT e.V. nun auch die jüngeren Eltern in der Karl-Schubert-Gemeinschaft erreicht haben. Bitte helfen Sie mit, dass diese Entwicklung weiter anhält.

In acht über das Jahr verteilten Sitzungen beschäftigte sich der Vorstand zunächst mit der Fortführung der im Vorjahr begonnenen Projekte wie Finanzierung von Pflegehilfsmitteln und Medikamenten für betreute Menschen in der Karl-Schubert-Gemeinschaft und auch die Bezuschussung einer aufwendigen Zahnbehandlung.

Schwerpunkte der Vorstandsarbeit waren aber vor allem Etablierung, Ausbau und Finanzierung der im Vorjahr angedachten und mit den Kollegien der Karl-Schubert-Gemeinschaft vereinbarten Präventiv-Maßnahme „Gymnastik am Arbeitsplatz“, mit dem Ziel, durch ein zusätzliches Bewegungsangebot einen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit und damit der Lebensqualität der betreuten Menschen in den Karl-Schubert-Werkstätten beizutragen. Dieses Angebot wird inzwischen von fast allen Betreuten in den Werkstätten und den Außenstellen genutzt. Eine Erweiterung auf die Wohngemeinschaften wird derzeit diskutiert.

Als ein weiteres Projekt ist hier die Finanzierung einer Küchenkraft zu nennen, die während der Sommerferien der Werkstätten und der zentralen Werkstattküche das Betreuungspersonal in den Wohngemeinschaften bei der Zubereitung der Mittagessen für die dort verbliebenen Betreuten unterstützt und so eine intensivere Betreuung der behinderten Menschen ermöglicht hat.

In unserer Öffentlichkeitsarbeit waren wir nach wie vor bestrebt, neue Mitglieder zu gewinnen und Spenden einzuwerben. Deshalb nahmen wir auch im März wieder die Gelegenheit wahr, am Tag der Offenen Tür der Karl-Schubert-Gemeinschaft mit einem Stand auf unsere Ziele aufmerksam zu machen und waren, ebenfalls wie in früheren Jahren, auf dem Hoffest am 26. September und dem Martinimarkt am 7. November mit einem eigenen Stand vertreten. Auch auf der Elternversammlung im Februar und der Mitgliederversammlung der Karl-Schubert-Gemeinschaft im Juli hatten wir Gelegenheit, Arbeit und Ziele unseres Vereins einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen.

Zum Schluss noch einige Worte zur finanziellen Situation und zu weiteren Entwicklungsmöglichkeiten: Eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben ist den Mitgliedern bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen. Einsprüche und Rückfragen seitens der Mitglieder gab es nicht, die Aufstellung kann damit als akzeptiert betrachtet werden. Die Rechnungsprüfung erfolgte ohne Beanstandungen.

Die in 2015 getätigten Ausgaben dienten, abgesehen von der üblichen Beschaffung von Büromaterial und der Finanzierung der Portokosten für Rundschreiben und Werbeaktionen, ganz überwiegend der satzungsgemäßen Finanzierung zusätzlicher Hilfe im pflegerischen Bereich in den Wohngemeinschaften und neuerdings in den Werkstätten der Karl-Schubert-Gemeinschaft, wie oben bereits erwähnt. Ermöglicht wurde dies durch unsere Mitglieder, die regelmäßig Jahresbeiträge leisten, häufig auch Beiträge, die über den Mindestbeitrag hinausgehen, und großzügigen Spenden von Mitgliedern, Freunden und Verwandten, für die wir uns auch an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken möchten. Nicht unerwähnt bleiben soll auch eine seit längerer Zeit laufende Spendenaktion mittels Sammelbüchsen, die wir in Aichtaler Geschäften aufstellen durften. Für diese Unterstützung bedanken wir uns herzlich bei der Aichtal-Apotheke und der Poststelle in Aich, sowie bei der Stadt-Apotheke in Grötzingen. Ganz besonders dankbar sind wir für die finanzielle Unterstützung unserer Arbeit durch öffentliche Institutionen, wie schon 2013 durch die Volksbank Kirchheim-Nürtingen und 2015 die Zuerkennung eines Förderpreises der Stiftung Lauenstein (Zweiter Preis im Schwerpunkt Sport und Bewegung für Menschen mit Behinderung).

Vor dem Hintergrund all dieser Unterstützung durch unsere Mitglieder, Freunde und anderer hilfsbereiter Menschen und Organisationen sind wir zuversichtlich, unsere Ziele auch in Zukunft erfolgreich weiter verfolgen zu können.

Filderstadt-Bonlanden, 20. April 2016

Für den Vorstand

W. Kraus                  U. Krögler