Tätigkeitsberichte

Tätigkeitsbericht für das Jahr 2020

Satzungsgemäß berichtet der Vorstand auf der jährlichen Mitgliederversammlung über die Aktivitäten des Vereins.

In Vorstand und Geschäftsstelle gab es im vergangenen Jahr keine Veränderung.

Trotz der Corona-Krise gelang es uns auch im Jahr 2020 verschiedene Hilfen leisten zu können, auf die im Bericht noch genauer eingegangen wird.

Insgesamt machte auch uns die Corona-Krise das Leben schwer. So konnten wir unsere Mitgliederversammlung nicht im gewohnten Stil durchführen. Nach Rücksprache mit dem Finanzamt Nürtingen entschloss sich der Vorstand deshalb die jährliche Mitgliederversammlung schriftlich durchzuführen.

Wir versandten alle erforderlichen Unterlagen mit frankierten Rückumschlägen.

Zurück erhielten wir bis Mitte September 85 Umschläge. Inhalt waren die Formblätter für die Entlastung des Vorstands und der Wahl der Rechnungsprüfer für das Jahr 2020.

Jeweils 2 der Anlagen waren nicht ausgefüllt, was wir als Enthaltung werteten. Also gab es jeweils 83 Zustimmungen für die Entlastung des Vorstands und für die Wahl der Rechnungsprüfer.

Gleichzeitig hatten wir unseren Mitgliedern die Gelegenheit gegeben an den Vorstand Fragen zu stellen. Dies wurde auch von einigen Mitgliedern angenommen wofür wir uns herzlich bedanken.

Auch die Fragen zum Engagement in einem geplanten Helferkreis wurde erfreulicherweise recht positiv angenommen und wir erhielten entsprechende Rückmeldungen.

Die an den Vorstand gerichteten Fragen wurden zum Teil in den Jahresmitteilungen beantwortet und teilweise in persönlichen Telefonaten.

Schriftlich wurden als Rechnungsprüfer für das Jahr 2020

Frau Sattler und Herr Bojowald bestätigt.

Im laufenden Jahr 2020 verloren wir durch Tod die Mitglieder Ida Renner, Oliver Horn, Heinz Rellermeier und Mannfred Schmidt.

Zwei Mitglieder haben ihre Mitgliedschaft im Verein gekündigt, aber erfreulicher Weise konnten wir auch eine neue Mitgliedschaft verzeichnen.

Unser Verein hatte zum Jahresende 131 aktive Mitglieder.

In 6 über das Jahr verteilte Sitzungen beschäftigte sich der Vorstand mit der weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Karl-Schubert-Gemeinschaft, der Öffentlichkeitsarbeit, der Kontaktpflege zu den Angehörigen unserer betreuten Menschen, der finanziellen Situation und den weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins. Aufgrund von Corona fand auch ein reger schriftlicher bzw. telefonischer Austausch der Vorstandsmitglieder untereinander statt.

In Zusammenarbeit mit den Kollegien der Karl-Schubert-Gemeinschaft wurden die in den Vorjahren etablierten Projekte weitergeführt. So wurde die seit dem Jahr 2015

finanzierte Küchenkraft für die Zeit der Sommerferien von Werkstätten und der Werkstattküche wieder bezahlt. Dadurch wurde das Betreuungspersonal in den Wohngemeinschaften erheblich entlastet und hatte mehr Zeit für die Betreuten. Auch die Präventivmaßnahmen, und hier besonders die „Gymnastik am Arbeitsplatz”, mit dem alle betreuten Menschen in der Karl-Schubert-Gemeinschaft erreicht werden sollen wurden weiter finanziert. Herr Lehnhardt führte diese Maßnahme auch an allen Außenstellen durch, also in der Fördergruppe in Neuenhaus und auf der Rudolfshöhe, in der Gärtnerei und Gartenpflege und im Kastanienhaus für die älteren Betreuten. Außerdem führte Herr Lenhardt auch die sogenannte Präventive Bewegung nach Bothmer durch, die in kleinen Gruppen bzw. auch Einzeln mit Betreuten durchgeführt wird.

Durch Corona-Regelungen wurde die Arbeit von Herrn Lenhardt jedoch zeitlich immer wieder unterbrochen.

Wir bezuschussten eine Betreuungskraft für einen Bewohner. Es handelte sich um eine Einzelbetreuung einmal pro Woche zur Stabilisierung des Betreuten, was auch sehr erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Die Bezuschussung u.a. von Einzeltherapiesitzungen und Inkontinenzmaterial wurde ebenfalls durch unseren Verein geleistet.

Wir weisen hier nochmals darauf hin, dass der Verein Lebensqualität e.V. nicht nur für die Betreuten in den Wohngemeinschaften Unterstützung leistet, sondern auch – wenn erforderlich – für Betreute die noch im häuslichen Umfeld leben.

Auch im Jahr 2020 erhielten wir wieder zusätzliche Spenden, auch von Nichtmitgliedern und viele Mitglieder spendeten Beträge über den Jahresbeitrag hinaus. Wir danken an dieser Stelle allen Spendern nochmals ganz herzlich. Dass keine zusätzlichen Spenden durch den Tag der offenen Tür bzw. den Martinimarkt eingingen machte sich jedoch auf unserem Vereinskonto bemerkbar.

Die Rechnungsprüfung erfolgte ohne Beanstandungen.

Als Rechnungsprüfer für das Jahr 2020 stellten sich Herr Bojowald und Frau Sattler wieder dankenswerter Weise zur Verfügung und durch die schriftliche Mitgliederversammlung bestätigt.

Die in 2020 getätigten Ausgaben dienten, abgesehen von der üblichen Beschaffung von Büromaterial, der Finanzierung von Portokosten, ganz der satzungsgemäßen Finanzierung zusätzlicher Hilfen im pflegerischen Bereich in den Wohngemeinschaften und in den Werkstätten der Karl-Schubert-Gemeinschaft, wie oben bereits erwähnt. Ermöglicht wurde dies durch unsere Mitglieder, die regelmäßig Jahresbeiträge leisten.

Der Vorstand hatte im letzten Jahr vor einen Helferkreis zur Unterstützung des Vorstands einzurichten. Durch Corona konnte jedoch hier noch kein Treffen stattfinden. Wir werden dieses Thema aber weiterhin verfolgen.

Vor dem Hintergrund all dieser Unterstützung durch unsere Mitglieder, Freunde und andere hilfsbereite Menschen und Organisationen sind wir zuversichtlich, unsere Ziele auch in Zukunft erfolgreich weiter verfolgen zu können.

Filderstadt-Bonlanden, 2021

Für den Vorstand

M. Foag U. Krögler


Tätigkeitsbericht für das Jahr 2019

Satzungsgemäß berichtet der Vorstand jährlich über die Aktivitäten des Vereins.

In Vorstand und Geschäftsstelle gab es im vergangenen Jahr keine Veränderung. Als Rechnungsprüfer für das Jahr 2020 wurden an der Mitgliederversammlung am 05.05.2019. Frau Sattler und Herr Bojowald gewählt.

Erfreulicher Weise haben 4 neue Mitglieder den Weg zu uns gefunden.

Unser Verein hatte zum Jahresende 134 aktive Mitglieder.

In 8 über das Jahr verteilte Sitzungen beschäftigte sich der Vorstand mit der weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Karl-Schubert-Gemeinschaft, der Öffentlichkeitsarbeit, der Kontaktpflege zu den Angehörigen unserer betreuten Menschen, der finanziellen Situation und den weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Kollegien der Karl-Schubert-Gemeinschaft wurden die in den Vorjahren etablierten Projekte weitergeführt. Im Berichtsjahr konnte unser Verein wieder konkrete Hilfe leisten.

Seit 2015 finanziert der Verein eine Küchenkraft für die Zeit der Sommerferien von Werkstätten und der Werkstattküche. Dadurch wird das Betreuungspersonal in den Wohngemeinschaften erheblich entlastet. Aus diesem Grund wurde auch im Sommer 2019 erneut eine Küchenkraft für das „Kochen im Sommer“ bezahlt.

Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist nach wie vor die Finanzierung von Präventivmaßnahmen, und hier besonders die „Gymnastik am Arbeitsplatz”, mit dem alle betreuten Menschen in der Karl-Schubert-Gemeinschaft erreicht werden sollen. Herr Lehnhardt führt diese Maßnahme auch an allen Außenstellen durch, also in der Fördergruppe in Neuenhaus und auf der Rudolfshöhe, in der Gärtnerei und Gartenpflege und im Kastanienhaus für die älteren Betreuten.

Außerdem führt Herr Lenhardt nun auch die sogenannte Präventive Bewegung nach Bothmer durch, die in kleinen Gruppen bzw. auch Einzeln mit Betreuten durchgeführt wird.

Die Öffentlichkeitsarbeit hatte nach wie vor zum Ziel neue Mitglieder zu gewinnen und Spenden einzuwerben. Deshalb nahmen wir auch wieder die Gelegenheit wahr, am Tag der offenen Tür der Karl-Schubert-Gemeinschaft mit einem Stand auf unsere Ziele aufmerksam zu machen und waren, ebenfalls wie in früheren Jahren, am

Martinimarkt am 09. November mit einem Info-Stand vertreten. Auch bei der Elternversammlung 2019 und der Mitgliederversammlung der Karl-Schubert-Gemeinschaft hatten wir Gelegenheit, Arbeit und Ziele unseres Vereins einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen.

An dieser Stelle möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass der Verein Lebensqualität e.V. nicht nur für die Betreuten der Wohngemeinschaften Unterstützung leistet, sondern auch – wenn erforderlich – für Betreute die noch im häuslichen Umfeld leben.

Eine größere Herausforderung im Jahr 2019 war es die Steuer für die letzten 3 Jahre zu erstellen. Diese war erstmals im System Elster zu erstellen, was nicht ganz einfach war aber letztendlich geklappt hat. Der Verein Lebensqualität e.V. hat vom Finanzamt wieder die Freistellung für die nächsten 3 Jahre erhalten.

Auch im Jahr 2019 erhielten wir wieder zusätzliche Spenden. Zum einen spendeten viele Mitglieder über den Jahresbeitrag hinaus noch zusätzliche Beträge.

Im Dezember 2019 erhielt unser Verein dann noch eine großzügige Spende von der Buhl-Stiftung für die Präventivmaßnahme „Bewegung am Arbeitsplatz“. Hier bedanken wir uns nochmals ganz herzlich bei Herrn Buhl, der im Andenken an seine Mutter, Frau Buhl, diese Spende tätigte.

Von der Firma Daimler erhielt der Verein eine zweckgebundene Spende um Geräte für das Projekt Bewegung am Arbeitsplatz anschaffen zu können. Davon wurden Gymnastikbänke, Gymnastikschuhe, Stäbe und Handläufe angeschafft. Letztere wurden im Gang vor dem Eurythmiesaal angebracht und werden für Gleichgewichts- und Gehübungen verwendet.

Wir danken an dieser Stelle allen Spendern ganz herzlich.

Die Rechnungsprüfung erfolgte ohne Beanstandungen.

Als Rechnungsprüfer für das Jahr 2020 stellten sich erneut Herr Bojowald und Frau Sattler zur Verfügung. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.

Die in 2019 getätigten Ausgaben dienten, abgesehen von der üblichen Beschaffung von Büromaterial, der Finanzierung von Portokosten, ganz der satzungsgemäßen Finanzierung zusätzlicher Hilfen im pflegerischen Bereich in den Wohngemeinschaften und in den Werkstätten der Karl-Schubert-Gemeinschaft, wie oben bereits erwähnt. Ermöglicht wurde dies durch unsere Mitglieder, die regelmäßig Jahresbeiträge leisten. Häufig erhalten wir auch Beiträge, die über den Mindestbeitrag hinausgehen, bzw. weitere kleinere und größere Spenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern.

Einen kurzen Ausblick möchte ich an dieser Stelle noch tätigen: Der Vorstand von LQ ist dabei einen Helferkreis zu implementieren. Dieser soll den Vorstand bei seiner Arbeit unterstützen.

Vor dem Hintergrund all dieser Unterstützung durch unsere Mitglieder, Freunde und andere hilfsbereite Menschen und Organisationen sind wir zuversichtlich, unsere Ziele auch in Zukunft erfolgreich weiter verfolgen zu können.

Filderstadt-Bonlanden, 2020

Für den Vorstand

M. Foag U. Krögler


Tätigkeitsbericht für das Jahr 2018

Satzungsgemäß berichtet der Vorstand auf der jährlichen Mitgliederversammlung über die Aktivitäten des Vereins.

In Vorstand und Geschäftsstelle gab es im vergangenen Jahr keine Veränderung. Als Rechnungsprüfer für das Jahr 2018 wurden von der Mitgliederversammlung am 18.04.2018 Frau xxx und Herr xxx gewählt.

Leider haben wir auch im Jahr 2018 die Mitglieder Frau xxx, Frau xxx, und Herrn xxx durch Tod verloren.

Erfreulicher Weise haben aber auch 5 neue Mitglieder den Weg zu uns gefunden. Unser Verein hatte zum Jahresende 130 aktive Mitglieder.

Ein Thema, das den Vorstand sehr beschäftigte war das Thema Datenschutz. Unter anderem wurde die Homepage ergänzt, ein Verfahrensverzeichnis erstellt und auch die Flyer mussten um den Datenschutzhinweis ergänzt werden.

Der Versuch über die Spendenplattform „betterplace“ (Gut für den Landkreis Esslingen) Spender zu erreichen war leider wenig erfolgreich. Mittlerweile haben wir die Plattform für unser Projekt geschlossen.

In 9 über das Jahr verteilte Sitzungen beschäftigte sich der Vorstand wie in den Vorjahren vor allem wieder mit der weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Karl-Schubert-Gemeinschaft, der Öffentlichkeitsarbeit, der Kontaktpflege zu den Angehörigen unserer betreuten Menschen, der finanziellen Situation und den weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Kollegien der Karl-Schubert-Gemeinschaft wurden die in den Vorjahren etablierten Projekte weiter geführt. Im Berichtsjahr konnte unser Verein wieder konkret Hilfe zu Therapien leisten.

Seit 2015 finanziert der Verein eine Küchenkraft für die Zeit der Sommerferien von Werkstätten und der Werkstattküche. Dadurch wird das Betreuungspersonal in den Wohngemeinschaften erheblich entlastet. Aus diesem Grund wurde auch im Sommer 2018 erneut eine Küchenkraft für das „Kochen im Sommer“ bezahlt.

Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist nach wie vor die Finanzierung von Präventivmaßnahmen, und hier besonders die „Gymnastik am Arbeitsplatz”, mit dem alle betreuten Menschen in der Karl-Schubert-Gemeinschaft erreicht werden sollen. Herr Lehnhardt führt diese Maßnahme auch an allen Außenstellen durch, also in der Fördergruppe in Neuenhaus und auf der Rudolfshöhe, in der Gärtnerei und Gartenpflege und im Kastanienhaus für die älteren Betreuten.

Frau xxx stand für die Durchführung des Kurses „Körperwahrnehmung“ zur Verfügung. Ende des Jahres beschloss der Vorstand außerdem Herrn Lehnhardt mit einer weiteren Aufgabe zu betrauen, der sog. Präventiven Bewegung nach Bothmer mit Einzelpersonen oder in kleinen Gruppen. Beginn im Januar 2019.

Die Öffentlichkeitsarbeit hatte nach wie vor zum Ziel neue Mitglieder zu gewinnen und Spenden einzuwerben. Deshalb nahmen wir auch wieder die Gelegenheit wahr, am Tag der offenen Tür der Karl-Schubert-Gemeinschaft mit einem Stand auf unsere Ziele aufmerksam zu machen und waren, ebenfalls wie in früheren Jahren, auf dem Martinimarkt am 10. November mit einem Info-Stand vertreten. Auch auf der Elternversammlung am 24. Februar und der Mitgliederversammlung der Karl-Schubert-Gemeinschaft am 07. Juli hatten wir Gelegenheit, Arbeit und Ziele unseres Vereins einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen.

An dieser Stelle möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass der Verein Lebensqualität e.V. nicht nur für die Betreuten der Wohngemeinschaften Unterstützung leistet, sondern auch – wenn erforderlich – für Betreute die noch im häuslichen Umfeld leben.

Vom Drogeriemarkt DM erhielt unser Verein eine Spende über 600,- Euro, hervorgegangen aus der Aktion „Herz zeigen“. Darüber hinaus erhielten wir im Dezember noch eine großzügige Spende von der Buhl-Stiftung für die Präventivmaßnahme „Bewegung am Arbeitsplatz“. Wir danken allen Spendern ganz herzlich.

Nun noch einige Worte zur finanziellen Situation und zu weiteren Entwicklungsmöglichkeiten: Eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben ist den Mitgliedern bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen. Einsprüche und Rückfragen seitens der Mitglieder gab es nicht, die Aufstellung kann damit als akzeptiert betrachtet werden. Die Rechnungsprüfung erfolgte ohne Beanstandungen.

Die in 2018 getätigten Ausgaben dienten, abgesehen von der üblichen Beschaffung von Büromaterial, der Finanzierung von Portokosten, ganz der satzungsgemäßen Finanzierung zusätzlicher Hilfen im pflegerischen Bereich in den Wohngemeinschaften und in den Werkstätten der Karl-Schubert-Gemeinschaft, wie oben bereits erwähnt. Ermöglicht wurde dies durch unsere Mitglieder die regelmäßig Jahresbeiträge leisten. Häufig erhalten wir auch Beiträge, die über den Mindestbeitrag hinausgehen, bzw. weitere kleinere und größere Spenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern.

Vor dem Hintergrund all dieser Unterstützung durch unsere Mitglieder, Freunde und andere hilfsbereite Menschen und Organisationen sind wir zuversichtlich, unsere Ziele auch in Zukunft erfolgreich weiter verfolgen zu können.

Filderstadt-Bonlanden, 2019

Für den Vorstand

M. Foag U. Krögler